Verschlagwortet: Langzeitarchivierung

Neue digitale Veröffentlichungsreihe des Landesarchivs BW zu Fragen des Digitalen

Den Anfang macht „Digital ist besser? Möglichkeiten der automatisierten Aufbereitung und Bewertung von Fileablagen mit Python am Beispiel einer digitalen Fotosammlung“ von Stephan Lenartz.

Leider keine DOI, die einzelnen Hefte werden als PDF hier veröffentlicht.

Ich hatte das Problem, dass der heruntergeladenen Datei das Sufix fehlte – einfach Datei umbenennen und .pdf hinzufügen reicht aber aus.

Langzeitarchivierung von datenbankbasierten Websites am Beispiel der Straßennamendatenbank des Stadtarchivs Bochum

Erfahrungsbericht im Blog des LWL Archivamts. Ein schönes Beispiel, dass Archivierung von Websites eben nicht „einfach so“ geht – ich wage zu behaupten, dass die Website und Datenbank technisch eher einfach aufgebaut sind. Bei größeren Projekten wie komplexen Intranet- oder Internet-Auftritten können auch mehrere Datenbanken, tausende (halbwegs) statische Seiten und große Mengen hochgeladener Dateien verschiedenster Dateitypen zur Archivierung „anfallen“.

Open Access-Zeitschrift zu Rechtsfragen bei digitalen Sammlungen

Recht und Zugang” erscheint zwei mal im Jahr bei Nomos und beschäftigt sich vor allem mit Fragen digitaler Sammlungen, etwa Open Access und Urheberrecht. Unter Beteiligung von u.a. Ellen Euler (Stark beteiligt am Aufbau der DDB, lehrt in Potsdam zu Open Access und Open Data) und Eric Steinhauer (Bibliothekar, Jurist)

Wichtig für alle, die sich mit Digitalem Archiv, Digitalisierung und Archivportalen beschäftigen.

Literatur und Digitalisierung (FG075)

Forschergeist 75: Literatur und Digitalisierung

Ein Podcast mit der Leiterin des Deutschen Literaturarchivs, über Digitalisierung, Archivierung digitaler Daten, Webarchivierung und einiges mehr. Ein schöner Überblick über die Herausforderungen für Archive im digitalen Zeitalter – vielleicht auch interessant, wenn mal wieder jemand fragt, was wir denn überhaupt noch tun würden im digitalen Zeitalter.

Persistent identifiers for heritage objects

Persistent identifiers for heritage objects (en)

Der Aufsatz stellt dar, warum eindeutige Identifier (Persistent identifiers = PIDs) auch und gerade für Kulturgüter wichtig sind, wie sie verwendet werden und welche Anforderungen bestehen. Im zweiten Teil werden bestehende Praktiken der Vergabe von PIDs mit ihren Vor- und Nachteilen untersucht und daraus Empfehlungen für Kultureinrichtungen abgeleitet.