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Das Konzept des „Sammelmobils“ – auch was für Archive?

Das Technoseum in Mannheim hat ein “Sammelmobil” auf Basis eines Lastenrades, mit dem eine Mitarbeiterin auf Veranstaltungen präsent ist und interessante Objekte direkt vor Ort aquiriert, etwa zu Migration oder – wie im Moment wohl kaum anders möglich – Corona. (Blogpost über das Konzept)

Ob das möglicherweise auch etwas für Archive wäre? Zumindest poltische Archive, freie Archive und Stadtarchive, die doch häufig aktiver sammeln als “wir” staatlichen Archive könnte das durchaus eine Idee sein, meine ich.

Vielleicht suche ich nochmal den Beitrag raus, in dem diskutiert wurde, ob Archive und Museen direkt auf Demonstrationen gehen und interessante Plakate sammeln sollten – das war bei Occupy, March for Science oder den letzten Black Lifes Matter-Protesten und ist sicher weiterhin eine releavante Frage.